Aktueller Blog mit Tipps zur Unternehmensführung und Hinweisen zu DBUC-Beratungsprojekten

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Einfachere Unternehmensführung - wie Sie der Komplexität entfliehen

Einfachere Unternehmensführung

Viele Unternehmer/innen fühlen sich vom Tagesgeschäft und in den damit vorgegebenen Aufgaben sowie Abläufen gefangen. Dabei werden viele Tätigkeiten von den Geschäfts- oder IT-Prozessen bestimmt, so dass sich auch der Inhaber oder Geschäftsführer eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens trotz Delegationsmöglichkeiten schnell in einem „Hamsterrad“ der Fremdsteuerung wiederfindet.

In solchen Situationen ist „Back to the Basics“ eine wirksame Managementmethode, um ausufernde Komplexität und Hektik im Alltagsgeschäft in den Griff zu bekommen und sich im Geschäft auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Sehnsucht nach der Einfachheit (Simplicity) in allen Lebenslagen durchzieht auch die Geschäftswelt.

 

Folgende Management-Instrumente vereinfachen Ihre Arbeit und damit Ihren Tagesablauf als Inhaber oder Geschäftsführer, damit Sie den Kopf für die wirklich wichtigen Arbeiten am Unternehmen freibekommen:

 

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Risikokapital- und Förder-Finanzierungen für das Unternehmenswachstum

Förder-Finanzierungen für das Unternehmenswachstum

Jedes Unternehmen kommt im Gründungs- und vor allem im Wachstumsprozess an den Punkt, wo es zusätzliches Kapital für die Entwicklung neuer bzw. dem Ausbau bestehender Produkte, Leistungen oder Märkte sowie einhergehender Investitionen benötigt. Dazu stehen dem Unternehmen die beiden grundsätzlichen Finanzierungswege der Eigen- und Fremdfinanzierung, auch in Kombination, unter gewissen Bedingungen zur Verfügung. Der Kapitalbedarf kann nämlich aus den vorhandenen und dauerhaft ggf. auch von Dritten dem Unternehmen bereitgestellten, „eigenen“ Mitteln oder aus von „fremder Seite temporär geliehenen“ Kapitalien gedeckt werden. Zwischen diesen Grundformen der Eigen- und Fremdfinanzierung gibt es nochdas sogenannte „Mezzanine Kapital“ als Mischform mit Eigenkapitalcharakter, weil es langfristig dem Unternehmen von Dritten zur Verfügung gestellt wird, allerdings Fremdkapital bleibt, da es nach einer vereinbarten Dauer doch zurückgezahlt werden muß. Das Mezzanine Kapital unterscheidet sich von der „klassischen“ Fremdfinanzierung durch eine andere Vertragsgestaltung und ist oft weniger bzw. gar nicht und nachrangiger gegen Ausfall besichert. Insofern unterscheiden sich die Preise, sprich Zinsen, welche für die Finanzierungswege von den Kapitalgebern verlangt werden, sehr.

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Online-Marketing-Tipps für Gründer/innen und Unternehmen

Online-Marketing-Shopping

Viele meiner Mandanten befassen sich richtiger Weise mit der Außendarstellung ihres Unternehmens im Internet und betreiben dafür ein umfangreiches Online-Marketing. Leider kann jedes Unternehmen dabei viel Geld für falsche Ansätze ausgeben, anstelle mit einfacheren Mitteln eine gute Online-Reichweite zu erzielen. So stelle ich heute Frau Astrid Fischer vor, die ihre Funktion als Online-Marketing-Beraterin in Remagen beschreibt und wertvolle Tipps für die Online-Präsenz von neu gegründeten, jungen wie auch etablierten Unternehmen gibt.

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Dachmarkenstrategien können Marketingbudget schonen

Dachmarken-Strategie

In den Kommunikationskanälen des klassischen Offline-Marketing wie auch Online-Marketing besteht ein hohes Grundrauschen aus den vielfältigen Werbebotschaften, welches das einzelne Unternehmen mit seiner Botschaft erst einmal übersteigen muß, um wahrgenommen zu werden. So haben die Informationsüberflutung, zunehmende Austauschbarkeit von Angeboten und gesättigte Märkte dazu beigetragen, dass eine professionelle Markenführung auch für kleine und mittlere Unternehmen eine hohe absatzfördernde Bedeutung einnimmt. Denn Marken bieten eine Orientierungshilfe bei der Kaufentscheidung. Wenn objektive Kriterien nicht mehr ausreichen, weil die Produktmerkmale einander immer ähnlicher werden, gewinnen Vertrauen begründende Marken an Bedeutung.

 

Zwar kann jeder Gründer und jedes Unternehmen „seine“ Marke bereits für wenige hundert Euro in Deutschland schützen lassen, jedoch verlangt es nach einer Markenführungsstrategie, erst recht, wenn für mehrere Produkte oder Dienstleistungen weitere Marken hinzutreten.

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Wertschöpfungsstrategien - Abschottung oder Öffnung?

Wertschöpfungsstraegien

Das klassische Managementdenken geht im Rahmen der Planung von Wertschöpfungsstrategien von der Notwendigkeit der Abschottung der eigenen unternehmerischen Fähigkeiten aus. Demnach haben diejenigen Unternehmen Erfolg, die ihre häufig aus Technologien, Patenten, Produkten, Know-how oder sonstige Fähigkeiten resultierenden Wettbewerbsvorteile möglichst lange vor Nachahmung durch Konkurrenten sichern. Unter gewissen Voraussetzungen kann es jedoch sinnvoll sein, bei - einigen - Wertschöpfungsprozessen genau den umgekehrten Weg zu gehen und eine kontrollierte Öffnungsstrategie zur Beteiligung von Dritten im eigenen Wertschöpfungsprozeß zu verfolgen.

 

Ein Paradebeispiel für derartige Öffnungsstrategien ist Alphabet mit seiner weltweit führenden Suchmaschine Google und verwandter Services

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Benchmarking als dem „Lernen von den Besten“

Benchmarking

Viele Unternehmen stehen in Verdrängungsmärkten mit neuen Produkten, effektiven Absatzkanalstrategien oder effizienten Prozessen ihrer Wettbewerber in scharfer Konkurrenz. Doch wie soll die Unternehmensleitung in dieser Situation an „zündende Ideen“ kommen, die gefühlten oder tatsächlichen Nachteil bzw. Rückstand aufzuholen. Im Rahmen der Unternehmensplanung am besten auf Basis eines mindestens einmal jährlich stattfindenden Strategie-Workshops werden Wettbewerber, aber auch andere Märkte auf strategische Informationen abgeklopft, um ebenfalls neuere Produkte, effizientere Prozesse und effektivere Absatzkanalstrategien zu entwickeln. Dabei steht das Benchmarking als Vergleich mit einer "Messlatte", also den "Best Practices" als die bestmöglichen Geschäftspraktiken, die vorzufinden sind. Typischerweise werden Geschäftsprozesse miteinander verglichen.

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Unternehmensplanung zur Konkretisierung der Strategie bis hin zur Budgetierung

Unternehmensplanung

Unternehmen scheitern immer wieder, weil sie die falsche Geschäftsstrategie haben oder eine bewährte Strategie durch Attacken von Wettbewerbern an Durchsetzungskraft am Markt verliert und ein Gegensteuern zu spät erfolgt. Strategisch denken heißt, wie bei einem Schachspiel mehrere Züge im Voraus zu planen und dabei technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Änderungen sowie mögliche Aktionen der Wettbewerber zu berücksichtigen.

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Strategie-Workshops zur Unternehmensplanung und –führung

Viele Inhaber und Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen vor folgender Herausforderung: Die operative Tagesarbeit behindert oder trübt den Blick durch die strategische Brille über den aktuellen „Tellerrand“, mithin über die derzeitige Unternehmenssituation hinaus. Dennoch bestehen regelmäßig und in jedem Geschäftsbereich neue „strategische“ Problemstellungen, die den Erfolg oder gar Bestand des Unternehmens tangieren. Deswegen sollten sich die Inhaber, Selbständigen und Geschäftsführer zumindest einmal im Jahr aus dem Tagesgeschäft lösen, um eine Strategische Planung ihres Geschäfts vorzunehmen. Hierfür können im Rahmen eines Strategieworkshops mit den wichtigsten Führungskräften die bestehenden Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt, Herausforderungen analysiert und neue Zukunftsstrategien entwickelt werden.

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Beachtenswertes beim Crowdfunding von Start-ups und etablierten Unternehmen

Bei aller „schwärmenden“ Euphorie über Schwarmfinanzierungen für Gründer- und etablierte Unternehmen haben auch das Crowdfunding und Crowdinvesting Nebenwirkungen. Zusätzlich zu deren Finanzierungsgrundlagen sind nämlich aus Sicht des, eine Schwarmfinanzierung nachfragenden Unternehmens auch die folgenden betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte zu beachten

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Grundlagen der Schwarmfinanzierung für Start-ups und etablierte Unternehmen

Seit 2013 nehmen auch in Deutschland Finanzierungsangebote für neu zu gründende Start-ups und inzwischen auch für etablierte Unternehmen zu, welche sich aus einer Vielzahl von Geldgebern, die sich zu einem „Investorenschwarm“ zusammenfinden, speisen. Diese sogenannten Schwarmfinanzierungen wiesen 2014 allein in Deutschland bereits 140 Millionen Euro an Finanzierungsvolumen laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY auf. Dabei ist Schwarmfinanzierung nicht gleich Crowdfunding und nicht gleich Crowdlending, weswegen mit diesem Artikel einige Grundzüge und beachtenswerte Informationen für „finanzierungsschwärmende“ junge und etablierte Unternehmen gegeben werden sollen

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