Aktueller Blog mit Tipps zur Unternehmensführung und Hinweisen zu DBUC-Beratungsprojekten

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Abwehrstrategien – wie Unternehmen neue Wettbewerber abschütteln

Abwehrstrategien

 

Kleine sowie mittelständische wie auch marktführende Unternehmen haben es nicht leicht, ihre angestammten Marktpositionen zu halten. Sie befinden sich ständig in der Gefahr, ihre Spitzenstellung zu verlieren. Gerade alteingesessene und größere Unternehmen reagieren oft spät und dann (zu) langsam, wenn sie mit den schnellen und agilen Angriffen neuer oder kleinerer Konkurrenten konfrontiert werden. Hinzutreten im digitalen Zeitalter die Bedrohungen durch branchenfremde Start-ups.
Die mittel- bis kleinunternehmerisch geprägte Taxibranche hat das durch die neuaufgekommenen Fahrdienste wie Uber schmerzhaft erfahren müssen. Eine neue Geschäftsidee oder Technologie reicht aus, um die Kunden vom bewährten Anbieter abzuwerben. In dieser Situation gibt es fünf Abwehrstrategien im Rahmen der strategischen Führung, welche Unternehmen auch kombiniert und entsprechend ihrer Ressourcen einsetzen können:

 

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Schwarmfinanzierungen nehmen laut ifo-Studie trotz gesetzlicher Vorgaben zu

Schwarmfinanzierer

 

Im Rahmen von Schwarmfinanzierungen finden sich viele Geldgeber über Online-Plattformen zur Einzahlung in einen Topf (i.d.R. Treuhandkonto) zusammen, um ein geschäftliches, soziales oder ökologisches Projekt von Startups, Unternehmen, Institutionen oder Einzelpersonen zu finanzieren. In früheren Beiträgen hatte ich die Grundlagen einer Schwarmfinanzierung und Beachtenswertes des Crowdfunding (englisches Begriffssynonym) erläutert. Nun zeigt eine aktuelle Studie des ifo-Instituts die Entwicklungen der Schwarmfinanzierungen seit der Einführung strengerer gesetzlicher Vorgaben durch das Kleinanlegerschutzgesetz auf. Demnach nahm die Zahl der Schwarmfinanzierungen über alle Formen wie dem Crowdfunding, Crowdinvesting und Crowdlending zu, jedoch im Bereich der Unternehmensfinanzierung mit vergleichsweise abnehmender Bedeutung. Die Studie differenziert die einzelnen Verwendungsrichtungen des Geldes, in die es die Schwarmfinanzierer zieht und gibt konkrete Zahlen zum Volumen, zu Plattformen und zu den Auswirkungen der gesetzlichen Vorgaben in Deutschland.

 

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Basis aller Kundenbindungsmaßnahmen sollte eine Zufriedenheitsanalyse Ihrer Kunden sein

Kundenbeziehungsprogramm

 

Nach wie vor ist trotz aller Online-Marketing-Möglichkeiten die Erschließung eines neuen Kunden bis zu sieben Mal aufwendiger als die Bindung bestehender Kunden. Jenen Aufwand, den Sie in die Zufriedenheit Ihrer bestehenden Kunden investieren, sparen Sie schnell an der Akquisitionsfront der Neukundengewinnung wieder ein. Allerdings sollten Ihre Kundenbindungsmaßnahmen ebenso zielgerichtet und differenziert nach verschiedenen Segmenten wie die Neukundenansprache erfolgen. Auf Basis regelmäßiger Kundenzufriedenheitsanalysen können Sie recht einfach Kundenbindungsprogramme für Ihre Bestandskunden entwickeln.

 

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Hinweise zur Bargeldaufzeichnung bei Freiberuflern und Gewerbetreibenden

Registrierkasse

 

Die Relevanz der 2017 nochmals überarbeiteten Regeln zur Aufzeichnung von Bargeschäften (Kassenführung) wird gerade von Freiberuflern und Gewerbetreibenden außerhalb der Bargeldbranchen wie dem Einzelhandel verkannt. Denn für alle Unternehmen gelten detaillierte Aufzeichnungs- und Dokumentationspflichten, selbst wenn Sie auch nur in kleinerem Umfang für ihre Leistungen Bareinnahmen erzielen, wie ich gerne nachfolgend am Beispiel einer Tierheilpraxis erläutere.

 

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Hochkonjunktur darf nicht zur Strategienachlässigkeit von KMU führen

Strategiespiel

 

Im neunten Jahr des Aufschwungs wissen mancherorts kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) gar nicht mehr, wie sich eigentlich ein leeres Auftragsbuch oder Unterauslastung anfühlt. Die Hochkonjunktur hat vielerorts und auch im Münsterland zur anhaltenden Vollbeschäftigung von Betrieben und Mitarbeitern geführt, so dass an Strategien für schlechtere Zeiten keine Gedanken ´verschwendet´ werden. Jedoch sind gerade für die Wachstums- und langfristigen Entwicklungsschritte eines Unternehmens (z.B. Unternehmensnachfolge) die Grundlagen in guten Zeiten zu schaffen: Denn die Unternehmenszukunft wird aus überlegten Strategien und passgenauer Finanzierung gemacht...

 

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Zum Irrglauben vom Unternehmenswachstum als alleinigem Erfolgsausweis

Sprunghaftes-Umsatzwachstum

 

Vielfach gilt das Wachstum eines Unternehmens als „der“ Gradmesser seines wirtschaftlichen Erfolgs. Mittelständische, aber insbesondere kapitalmarktorientierte Unternehmen verweisen unter Erfolgsgesichtspunkten gerne auf den Umsatz oder Absatz einer Periode oder die Anzahl neu erschlossener Marktsegmente bzw. Marktgebiete. Dahinter verbirgt sich die Annahme, dass ständiges Umsatzwachstum mit der Ausdehnung der Absatzmenge einhergeht und so über Skaleneffekte sowohl die Stück- wie auch Gemein-Kosten der Leistungserstellung senkt. Demnach soll ein stark wachsendes Unternehmen nahezu zwangsläufig einen Gewinnsprung aufweisen und im Idealfall über die Kostenführerschaft Wettbewerber vom Markt drängen. Eine Logik, die nicht immer aufgeht, denn häufig explodieren mit den Umsätzen auch die vorzuhaltenden Kapazitäten und damit die sprungfixen Herstellungs- und Gemein-Kosten (z.B. für Marketing, Vertrieb, Verwaltung) und für die Risikoabsicherung des Unternehmens.

 

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Alternative Markteintrittsstrategien: Pionier- oder Nachahmer-Strategie

Markteintrittsstrategien

 

Markteintrittsstrategien kennzeichnen den Marketing-Mix und die eingesetzten Ressourcen, wie ein Unternehmen einen für sich oder gar die Branche neuen produkt- oder leistungsdefinierenden Markt erschließen will. Als „klassische“ Markteintrittsstrategie gilt die Pionierstrategie nach dem Motto „der frühe Vogel frisst den Wurm“ für Unternehmen als erstrebenswert: Jenes Unternehmen, das mit wirklich innovativen Produkten oder Dienstleistungen zuerst am Markt ist (sog. „First Mover“), erntet den Erfolg. Es kann die höheren Preise sowie Marktanteile und somit höhere Umsätze als die nachfolgende Konkurrenz, zumindest eine Zeit lang, generieren. Erfolgreiche Beispiele dieser Strategie sind die von Apple in den Markt als erstes und den Marktdefinierenden Geräte iPod, iPhone, iPad. Es gibt aber auch die Nachfolger und Nachahmer als Gegenentwurf. In der Internetbranche basiert z.B. das Geschäftsmodell der Samwer-Brüder ausschließlich auf sog. Copycats, also reine Kopien bestehender Geschäftsmodelle wie es Zalando praktiziert.

 

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Grundlegendes zur Wettbewerbsanalyse

Fadenkreuz der Wettbewerbsanalyse

 

Für jedes Unternehmen, unabhängig davon, ob es neu gegründet wird oder bereits etabliert ist, ist eine systematische Beobachtung von Wettbewerbern durchzuführen. Solche Konkurrenzanalysen sind ein klassisches Instrument im strategischen Management von Unternehmen aller Größen. Deren strategische Entscheidungen beruhen auf sorgfältigen Analysen der Umwelt (Gesetze, Technologie, Konjunktur, gesellschaftliche Entwicklungen), Branche und eben der Wettbewerber. Die Ergebnisse dieser Analysen werden regelmäßig in einem strategischen Geschäftsplan dokumentiert und fortgeschrieben. Neu ist jedoch die Professionalität solcher Wettbewerbsanalysen, die durch das Internet, Datenbankbetreiber und sogar Hacker vorangetrieben wird.

 

 

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Unternehmenskauf auf Basis eines „Share- oder Asset-Deals“

Unternehmenskauf Share oder Asset Deal

 

Im Rahmen der Nachfolge eines Unternehmens stellt sich häufig die Frage der Kaufgestaltung zur Übertragung seiner Vermögensteile. Im Gegensatz zu Einzelunternehmen, bei denen der Erwerb von Unternehmenteilen nur als sog. „Asset-Deal“ (Einzelwirtschaftsgüterkauf) möglich ist, kann bei Gesellschaften wie einer GmbH anstelle des Asset-Deals auch der „Share-Deal“ (Anteilskauf) zwischen dem Unternehmensveräußerer und dem –käufer vereinbart werden. Nachfolgend werden die Unterschiede zwischen diesen beiden Kaufvarianten von Unternehmen erläutert.

 

 

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Neue Unterstützung von KMU in Digitalisierungsprozessen durch attraktives Beratungsförderprogramm „uWM plus“

Begleitung von Digitalisierungsprozessen

(Aktuelle Ergänzung zum Beitrag über das „klassische“ unternehmensWert:Mensch-Förderprogramm vom 15.03.2013)

 

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ist es notwendig, die Digitalisierung zur gewinnbringenden Gestaltung ihrer Geschäftsmodelle zu nutzen. Es gilt, gemeinsam mit den Beschäftigten Innovations- und Lernprozesse in den Unternehmen anzustoßen, wodurch zukünftige Arbeits- und Organisationsabläufe einer „Arbeitswelt 4.0“ in Pilotprojekten entwickelt werden. Hier setzt der neue Zweig des „unternehmensWert:Mensch“-Förderprogramms in seiner plus-Variante für alle KMU bis 250 Mitarbeiter an, wonach einheitlich bis zu 12 Beratungstage zur Begleitung des Veränderungsprozesses mit 80% der Beratungskosten bezuschußt werden. Seit dem 27.10.2017 ist Dr. Stefan Borchert / DBUC auch in dem neuen Programmzweig uWM plus akkreditiert und kann daher die Digitalisierungsprozesse von Unternehmen mit dem programmmäßig vorgegebenen Verfahren der Lern- und Experimentierräume gefördert begleiten.

 

 

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