Aktueller Blog mit Tipps zur Unternehmensführung und Hinweisen zu DBUC-Beratungsprojekten

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Unternehmensplanung zur Konkretisierung der Strategie bis hin zur Budgetierung

Unternehmensplanung

Unternehmen scheitern immer wieder, weil sie die falsche Geschäftsstrategie haben oder eine bewährte Strategie durch Attacken von Wettbewerbern an Durchsetzungskraft am Markt verliert und ein Gegensteuern zu spät erfolgt. Strategisch denken heißt, wie bei einem Schachspiel mehrere Züge im Voraus zu planen und dabei technologische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Änderungen sowie mögliche Aktionen der Wettbewerber zu berücksichtigen.

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Strategie-Workshops zur Unternehmensplanung und –führung

Viele Inhaber und Geschäftsführer von kleinen und mittelständischen Unternehmen stehen vor folgender Herausforderung: Die operative Tagesarbeit behindert oder trübt den Blick durch die strategische Brille über den aktuellen „Tellerrand“, mithin über die derzeitige Unternehmenssituation hinaus. Dennoch bestehen regelmäßig und in jedem Geschäftsbereich neue „strategische“ Problemstellungen, die den Erfolg oder gar Bestand des Unternehmens tangieren. Deswegen sollten sich die Inhaber, Selbständigen und Geschäftsführer zumindest einmal im Jahr aus dem Tagesgeschäft lösen, um eine Strategische Planung ihres Geschäfts vorzunehmen. Hierfür können im Rahmen eines Strategieworkshops mit den wichtigsten Führungskräften die bestehenden Geschäftsmodelle auf den Prüfstand gestellt, Herausforderungen analysiert und neue Zukunftsstrategien entwickelt werden.

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Beachtenswertes beim Crowdfunding von Start-ups und etablierten Unternehmen

Bei aller „schwärmenden“ Euphorie über Schwarmfinanzierungen für Gründer- und etablierte Unternehmen haben auch das Crowdfunding und Crowdinvesting Nebenwirkungen. Zusätzlich zu deren Finanzierungsgrundlagen sind nämlich aus Sicht des, eine Schwarmfinanzierung nachfragenden Unternehmens auch die folgenden betriebswirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte zu beachten

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Grundlagen der Schwarmfinanzierung für Start-ups und etablierte Unternehmen

Seit 2013 nehmen auch in Deutschland Finanzierungsangebote für neu zu gründende Start-ups und inzwischen auch für etablierte Unternehmen zu, welche sich aus einer Vielzahl von Geldgebern, die sich zu einem „Investorenschwarm“ zusammenfinden, speisen. Diese sogenannten Schwarmfinanzierungen wiesen 2014 allein in Deutschland bereits 140 Millionen Euro an Finanzierungsvolumen laut einer Studie des Beratungsunternehmens EY auf. Dabei ist Schwarmfinanzierung nicht gleich Crowdfunding und nicht gleich Crowdlending, weswegen mit diesem Artikel einige Grundzüge und beachtenswerte Informationen für „finanzierungsschwärmende“ junge und etablierte Unternehmen gegeben werden sollen

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Tipps von Dr. Stefan Borchert zur Vorbereitung des Bankgesprächs

Das Bankgespräch zur Erlangung eines gewerblichen Förder-/ Kredites stellt sowohl Gründer/innen wie auch gestandene Unternehmer vor Herausforderungen.
Oft wird verkannt, welche Bedeutung das Bankgespräch und dessen fundierte Vorbereitung für die Bewilligung der benötigten Finanzmittel und damit für den weiteren Unternehmenserfolg hat. Deswegen gibt Dr. Stefan Borchert gerne einige Hinweise und Tipps aus seiner über 10-jährigen Praxis der Begleitung von Unternehmensfinanzierungen.

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Dr. Stefan Borchert als Qualifizierungsberater für KMU zertifiziert

Dr. Stefan Borchert hat die etwa 200 Stunden umfassende Weiterbildungsmaßnahme zur Zertifizierung als "Qualifzierungsberater für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)" erfolgreich absolviert. Das Zertifikat wurde im Rahmen eines Verbundprojektes des Netzwerkes Westmünsterlandes e.V. (www.netzwerk-westmuensterland.de) zusammen mit dem Fachbereich "Wirtschaftspädagogik" der Universität Duisburg-Essen, Prof. Karl Düsseldorff (www.uni-due.de/ibw), der GiB (www.gib.nrw.de), der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund (www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de) und der Lernenden Region Netzwerk-Köln ausgestellt.

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Mitarbeiterbeteiligung sichert Fachkräftebedarf

Unternehmen auch in der Region Nordwestfalen müssen sich auf einen zunehmenden Fachkräftemangel einstellen. So soll das gegenwärtige Defizit von 34.000 Fachkräften bis 2030 auf 61.000 laut aktuellem IHK-Fachkräftemonitor ansteigen. Weniger die akademisch, sondern gerade die beruflich qualifizierten Mitarbeiter/innen, die schweißen, montieren und fakturieren können, werden in den nächsten Jahren in vielen Unternehmen knapp.

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Dr. Stefan Borchert als Fachberater zum Programm unternehmensWert:Mensch zugelassen

Viele Unternehmensleitungen benötigen bei Fragen zur menschorientierten Unternehmensführung die Unterstützung eines betriebswirtschaftlich ausgewiesenen Beraters. Zu Aufgabenstellungen u.a. aus den Bereichen Mitarbeiterführung, Mitarbeiterbeteiligung, Organisationsentwicklung, Personalmanagement, Weiterqualifizierung gibt es im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als Pilotprojekt initiierten bundesweiten Förderprogramms unternehmensWert:Mensch hohe Zuschüsse zu den Beratungskosten. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU bis 250 Beschäftigte; mindestens 2 Jahre am Markt) können zunächst bis 2020 bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien mit bis zu 80% Beratungszuschuß gefördert werden.

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Der Weg für Unternehmen zu Förderkrediten

Für Unternehmen gibt es in - fast - jeder Phase von der Gründung, über Wachstum bis zur Restrukturierung geförderte Finanzierungsmöglichkeiten. Nur für nach EU-Definition „in Schwierigkeiten befindliche Unternehmen“ stehen keine Förderdarlehen mehr bereit. Aus Unternehmenssicht liegen die Vorteile der Förderkredite in den regelmäßig gegenüber den Hausbank-Darlehen vergünstigten Zinskonditionen und noch wichtiger, in der Chance, zusätzliche Sicherheiten von der Förderbank „einzukaufen“.

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Höhere Anforderungen an Bewilligung des Gründungszuschusses

Seit Neufassung des Gründungszuschusses zum Jahreswechsel 2011/2012 stellen die Arbeitsagenturen wesentlich höhere Anforderungen an die Bewilligung dieser finanziellen Unterstützung von Existenzgründern. Aus dem früheren Rechtsanspruch eines Arbeitslosengeld-I-Empfängers auf diese Förderleistung in Höhe des ALG-I zuzüglich 300,-- Euro Sozialversicherungspauschale für 6 Monate ist eine Ermessensleistung der Arbeitsagentur geworden. Damit ist es für den Gründungswilligen inzwischen sehr schwer geworden, den Gründungszuschuß überhaupt zu beantragen, geschweige denn bewilligt zu bekommen, weil die Arbeitsagenturen wegen des Fachkräftebedarfs zunächst Arbeitslose in Festanstellungen vermitteln, statt deren Selbständigkeit finanziell fördern sollen.

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