Aktueller Blog mit Tipps zur Unternehmensführung und Hinweisen zu DBUC-Beratungsprojekten

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Tipps von Dr. Stefan Borchert zur Vorbereitung des Bankgesprächs

Das Bankgespräch zur Erlangung eines gewerblichen Förder-/ Kredites stellt sowohl Gründer/innen wie auch gestandene Unternehmer vor Herausforderungen.
Oft wird verkannt, welche Bedeutung das Bankgespräch und dessen fundierte Vorbereitung für die Bewilligung der benötigten Finanzmittel und damit für den weiteren Unternehmenserfolg hat. Deswegen gibt Dr. Stefan Borchert gerne einige Hinweise und Tipps aus seiner über 10-jährigen Praxis der Begleitung von Unternehmensfinanzierungen.

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Dr. Stefan Borchert bietet für Gründer/innen Online-Förderantragsstellung zum KfW-Startgeld ohne Bankgespräch an!

Viele Existenzgründern und Jungunternehmer/innen liegt das bislang obligatorische Bankgespräch bei der "Hausbank" zur beantragung eines Förderkredites gar nicht: Sie sind oft verunsichert und gestresst von der Vorstellung, ihr Gründungsvorhaben einem Bankmitarbeiter "verkaufen zu müssen". Für diese angehenden Selbständigen bietet als zwischen Südwest-Niedersachsen und dem Ruhrgebiet ansässiger Berater derzeit nur Dr. Stefan Borchert / DBUC einen besonderen Service an: die Vorprüfung und Antragsstellung zum ERP-Startgeld der KfW über eine Spezialbank im Onlineverfahren OHNE Bankgespräch.

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Dr. Stefan Borchert als Qualifizierungsberater für KMU zertifiziert

Dr. Stefan Borchert hat die etwa 200 Stunden umfassende Weiterbildungsmaßnahme zur Zertifizierung als "Qualifzierungsberater für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)" erfolgreich absolviert. Das Zertifikat wurde im Rahmen eines Verbundprojektes des Netzwerkes Westmünsterlandes e.V. (www.netzwerk-westmuensterland.de) zusammen mit dem Fachbereich "Wirtschaftspädagogik" der Universität Duisburg-Essen, Prof. Karl Düsseldorff (www.uni-due.de/ibw), der GiB (www.gib.nrw.de), der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund (www.wirtschaftsfoerderung-dortmund.de) und der Lernenden Region Netzwerk-Köln ausgestellt.

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Mitarbeiterbeteiligung sichert Fachkräftebedarf

Unternehmen auch in der Region Nordwestfalen müssen sich auf einen zunehmenden Fachkräftemangel einstellen. So soll das gegenwärtige Defizit von 34.000 Fachkräften bis 2030 auf 61.000 laut aktuellem IHK-Fachkräftemonitor ansteigen. Weniger die akademisch, sondern gerade die beruflich qualifizierten Mitarbeiter/innen, die schweißen, montieren und fakturieren können, werden in den nächsten Jahren in vielen Unternehmen knapp.

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Dr. Stefan Borchert als Fachberater zum Programm unternehmensWert:Mensch zugelassen

Viele Unternehmensleitungen benötigen bei Fragen zur menschorientierten Unternehmensführung die Unterstützung eines betriebswirtschaftlich ausgewiesenen Beraters. Zu Aufgabenstellungen u.a. aus den Bereichen Mitarbeiterführung, Mitarbeiterbeteiligung, Organisationsentwicklung, Personalmanagement, Weiterqualifizierung gibt es im Rahmen des vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) als Pilotprojekt initiierten bundesweiten Förderprogramms unternehmensWert:Mensch hohe Zuschüsse zu den Beratungskosten. Kleinere und mittlere Unternehmen (KMU bis 250 Beschäftigte; mindestens 2 Jahre am Markt) können zunächst bis 2020 bei der Entwicklung moderner, mitarbeiterorientierter Personalstrategien mit bis zu 80% Beratungszuschuß gefördert werden.

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Der Weg für Unternehmen zu Förderkrediten

Für Unternehmen gibt es in - fast - jeder Phase von der Gründung, über Wachstum bis zur Restrukturierung geförderte Finanzierungsmöglichkeiten. Nur für nach EU-Definition „in Schwierigkeiten befindliche Unternehmen“ stehen keine Förderdarlehen mehr bereit. Aus Unternehmenssicht liegen die Vorteile der Förderkredite in den regelmäßig gegenüber den Hausbank-Darlehen vergünstigten Zinskonditionen und noch wichtiger, in der Chance, zusätzliche Sicherheiten von der Förderbank „einzukaufen“.

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Höhere Anforderungen an Bewilligung des Gründungszuschusses

Seit Neufassung des Gründungszuschusses zum Jahreswechsel 2011/2012 stellen die Arbeitsagenturen wesentlich höhere Anforderungen an die Bewilligung dieser finanziellen Unterstützung von Existenzgründern. Aus dem früheren Rechtsanspruch eines Arbeitslosengeld-I-Empfängers auf diese Förderleistung in Höhe des ALG-I zuzüglich 300,-- Euro Sozialversicherungspauschale für 6 Monate ist eine Ermessensleistung der Arbeitsagentur geworden. Damit ist es für den Gründungswilligen inzwischen sehr schwer geworden, den Gründungszuschuß überhaupt zu beantragen, geschweige denn bewilligt zu bekommen, weil die Arbeitsagenturen wegen des Fachkräftebedarfs zunächst Arbeitslose in Festanstellungen vermitteln, statt deren Selbständigkeit finanziell fördern sollen.

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Anforderungen an und Wege in die Selbständigkeit

Der Arbeitsmarkt zeigt sich derzeit trotz der europäischen Konjunkturrisiken in einer robusten Verfassung. Auch in solchen Zeiten liebäugeln viele Fach- und Führungskräfte mit der Selbständigkeit als Alternative zur häufig unbefriedigenden Festanstellung in etablierten Unternehmen. Ihnen stehen der freiberufliche oder gewerbliche Weg in die Selbständigkeit durch Neugründung, durch eine tätige Beteiligung an bestehenden Unternehmen oder durch deren Betriebsübernahme offen. Dabei stellen die vom Gründungsvorhaben betroffenen Institutionen wie Arbeitsagentur, Finanzamt, Banken, Versicherungen und (zukünftige) Geschäftspartner vielfältige Anforderungen an das Jungunternehmen.

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